Rebuild Layer 2 im Homelab

Planung Layer 2 ist am Laufen.

Gerade werden die 4 Hauptserver Dell PowerEdge R620 in den Maintenancemodus gesetzt. Das hat den Grund, dass ich für die vier Server zusätzlichen Arbeitsspeicher bekommen habe. Die Server bekommen zusätzlich 8x 16 GB Memory mit 1600 MHz FSB. Das heisst, die Server werden von je 128 GB auf 256 GB erweitert. Das hat auch den Vorteil, dass die Server nicht mehr so schnell den DPM verlassen müssen, obwohl die Schwelle schon von 63% auf 85% angepasst wurde.

Da das mit der Kompatibilität des Memorys immer so eine Sache ist, muss ich am Wochenende zuerst prüfen, ob die Server mit den Memorys umgehen können. Drückt die Daumen.

Im gleichen Zug wir das ganze Lab auf Layer 2 komplett neu verkabelt. Aktuell ist das Homelab so gesteckt, dass der ganze Storage auf einem Switch terminiert, und der ganze VM-Traffic auf einem anderen Switch terminiert. Um dem ganzen noch mehr Redundanz zu geben, ist die Verkabelung wie folgt geplant.

Was sich der eine oder andere jetzt denkt, warum hat der für die IDRACs, oder Remote Managment Interfaces einen Switch dazwischen? So hätte ich die Möglichkeit, während einem Update des Backboneswitches, zu jeder Zeit auf das Remote Interface Zugriff. Nur während dem Update des entsprechenden Switches nicht, abeer das finde ich dann weniger darmatisch, da die Systeme selber keinen Unterbruch haben sollten. Gleichzeitig kann der Switch als Einspeisepunkt für Raspberrys und Co. dienen, mit denen ich die USVs überwache.

Danach geht es an die Layer 3 Planung. Wie wird was gerouted, mit virtual Interface auf die Router oder physikalisch? Und dann folgt dann auch die eine oder andere Anleitung, wie ich im Homelab das ganze aufbaue.


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